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Multi Asset

China und Schwellenländer – Vorherrschaft in der globalen Wirtschaft

China und das Ende der Sparschwemme

Juni 2019

Von Richard Dias, Senior Multi Asset Strategist

Die Sparschwemme, die zur Finanzkrise 2008 geführt hat, ebbt ab. Chinas ausserordentlicher Beitrag zu diesem Trend könnte umwälzende Veränderungen für die weltweiten Finanzmärkte bedeuten.

Eine ausgeglichenere Welt? Jahrelang haben die Schwellenländer in Asien und die ölexportierenden Länder der Golfregion mehr gespart als ausgegeben. Dieses Ungleichgewicht, das der ehemalige US-Notenbankchef Ben Bernanke als „globale Sparschwemme“ beschrieben hatte, wurde für die niedrigen US-Zinsen und spekulative Finanzierungen verantwortlich gemacht – ein Faktor, der zur Finanzkrise 2008 beigetragen hat. Diese Sparschwemme ebbt gerade schnell ab. Die globalen Ersparnisse, in Prozent des BIP, erreichten 2014 einen Höchststand und sind seitdem zurückgegangen.

Federführend für diesen Trend ist China. Aus diesem Grund könnte sich das Phänomen nicht nur für die zweitgrösste Volkswirtschaft der Welt als umwälzend herausstellen, sondern auch für alle anderen Länder und Anlagenmärkte.

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